
K. Müller: Im Jahre 2007 wurde ich beauftragt die Repräsentanz einer deutschen Firma in Moskau zu gründen und zu leiten. Ich beauftragte das Büro signs for communication in Berlin das Erscheinungsbild für das neue Unternehmen in Moskau zu gestalten. Daraufhin schickte mir Herr Vegt von signs einen Fragebogen. Aus der Zusammenfassung meiner Antworten definierte er ein Firmenprofil, auf Grundlage dessen er in wenigen Wochen das Corporate Design entwickelte. Das Erscheinungsbild stieß auf wenig Gegenliebe beim russischen Personal: die klaren Formen und die ungewohnte Farbkombination irritierten zunächst. Herr Vegt bestärkte mich jedoch, das entwickelte Erscheinungsbild nicht mehr zu ändern und dies als Chance zu sehen, sich zu profilieren. Das Design verdeutliche, dass hier ein deutsches Unternehmen seine Ware verkauft, was in Russland für Qualität und Zuverlässigkeit steht. Genau so hat es dann auch funktioniert und schon wenige Monate nach der Einführung des Designs wurde es von Niemanden mehr in Frage gestellt.
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